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Nachrichten aus Bad Alexandersbad

Welttag der Osteopathie am 22.6.2021: Eine wichtige Heilmethode für Patienten / Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO

Bad Alexandersbad (ots) - Die International Osteopathic Association (IOA) hat den 22. Juni als Welttag der Osteopathie ausgerufen, der u.a. in den USA, Kanada und Australien offiziell anerkannt ist. Denn am 22. Juni 1874 gründete der US-amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Osteopathie als Heilmethode. In den letzten knapp 150 Jahren wurde sie stetig weiterentwickelt und ist heute ein eigenständiger Ansatz und ganzheitliches Konzept. Das wichtigste Merkmal der osteopathischen Behandlung ist, dass der Therapeut sowohl Diagnose als auch Behandlung mit seinen Händen erarbeitet. Die Techniken der Osteopathie beruhen auf drei Basisprinzipien: 1. Im Körper ist ein eigenes Regulationssystem vorhanden. Der Osteopath regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und unterstützt die Regulation. 2. Durch verschiedene Techniken, die v. a. die Durchflutung des Gewebes verbessern, wird die Widerstandsfähigkeit des Organismus gestärkt. 3. Indem die Flüsse des Körpers gezielt durch den Osteopathen gesteuert werden, soll so der Körper wieder genügend Kompensationsmöglichkeiten entwickeln. Dabei wird der Körper als Einheit verstanden. Schon früh begriff der Begründer Andrew Taylor Still, dass der Organismus ein komplexes Netzwerk ist, in dem alle Teile miteinander verbunden sind und aufeinander wirken. So ist das reibungslose Zusammenspiel entscheidend für die Gesundheit. Osteopathie und wie sie wirkt Eine ganzheitliche Betrachtung der Beschwerden ist Ausgangspunkt für jeden Osteopathen. Hier werden nicht nur physische Funktionsstörungen erkannt, sondern auch psychosomatische Ursachen erforscht sowie die Ernährung und die jeweiligen Lebensfaktoren mit einbezogen. Eine Behandlung erfolgt nicht immer da, wo es schmerzt, sondern an allen Stellen, an denen Auffälligkeiten, Blockaden, Verklebungen etc. auftreten, denn die Struktur der Gewebe und deren Funktion bedingen sich gegenseitig. Daher ist es für Osteopathen auch unerlässlich, sich präzise in der Anatomie, Biomechanik und Physiologie (Funktionszusammenhänge) sowie in der Pathologie (Krankheitslehre) auszukennen. Mit den meist sanften, manuellen Techniken hilft der Osteopath dem Körper dabei, die eigenen Kräfte zu aktivieren und zu regulieren. Daher kann in Einzelfällen schon eine Behandlung ausreichen. Je nachdem können zwischen zwei osteopathischen Therapiesitzungen auch mehrere Wochen liegen, damit der Organismus sich auf die angestoßene Regulierung einstellen kann. Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, dass die Harmonie aller Funktionen wieder hergestellt wird. Das bedeutet, dass die ursächlichen Krankheitsfaktoren aufgelöst oder abgeschwächt werden, dass sich Gelenke und Faszien frei bewegen können und die unbewussten Regulationsvorgänge harmonisieren. "Oft sind Gelenke, Muskeln, Nerven, Organe, Faszien, Bänder und Gefäße durch eine Krankheit eingeschränkt. Das wirkt sich wiederum auf entferntere Stellen im Körper aus", weiß Georg Schöner, Heilpraktiker und Osteopath sowie 1. Vorstand des Bundesverbands Osteopathie e.V. (BVO), aus Erfahrung. Er erklärt es anhand eines Beispiels so: "Entsteht eine Störung im Magen, kann das Auswirkungen auf das Zwerchfell haben. Da aber das Zwerchfell über fasciale Strukturen wiederum mit der Wirbelsäule verbunden ist, kann folglich die Störung des Magens Einfluss auf die Wirbelsäule und damit unseren Rücken haben. Wie bei Zahnrädern, bei denen alle ineinander greifen." Die Osteopathie arbeitet interdisziplinär Eine gute Zusammenarbeit mit allen Ärzten und Therapeuten ist aus osteopathischer Sicht unerlässlich. Die Osteopathie ist kein Ersatz einer medikamentösen oder operativen Behandlung, aber sie kann präventiv und unterstützend eingesetzt werden, z.B. bei Migräne oder Hüftgelenksoperationen. Dabei versucht der Osteopath immer die Regenerationskräfte des Patienten zu stärken, um seine Beschwerden zu mildern. "Je enger dabei alle Fachrichtungen zusammenarbeiten, desto besser ist das für den Patienten", so Schöner. "Ich habe es in der Praxis schon oft erlebt, dass die osteopathischen Techniken das Leiden der Patienten vermindert haben. Das bestätigt auch das Ergebnis einer Patientenumfrage aus dem Jahr 2018: Von knapp 6.000 Befragten gaben über die Hälfte (55%) an, dass ihre Schmerzen nach einer osteopathischen Behandlung sanken." Es sei daher auch nicht verwunderlich, so Schöner, dass die Weiterempfehlungsquote der Osteopathie bei den Patienten bei fast 100 Prozent lag (99,4 %). Bildmaterial können Sie über den folgenden Link beziehen: https://bv-osteopathie.de/pressebilder/ Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier zum Download: https://bv-osteopathie.de/pressemitteilungen/ Über den Bundesverband Osteopathie e.V. Der Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO) ist die berufliche Interessenvertretung für die osteopathisch arbeitenden Therapeuten, Schulen und Einrichtungen in Deutschland. Rund 3.000 Mitglieder legen Ihr Vertrauen in unsere Arbeit. Seit knapp 20 Jahren setzten wir uns ein für eine qualifizierte Ausbildung mit einheitlich festgelegten Richtlinien zur Osteopathin/zum Osteopathen sowie einer gesetzlich anerkannten Berufsausübung der Osteopathie. Nur so kann eine hohe Sicherheit und Qualität v.a. für Patienten garantiert werden. Pressekontakt: Bundesverband Osteopathie e.V. BVO Jacqueline Damböck Am Kurpark 1 95680 Bad Alexandersbad Tel.: 09232-8812624 Fax: 09232-8812620 Mail: presse@bv-osteopathie.de Web: www.bv-osteopathie.de Original-Content von: Bundesverband Osteopathie e. V. - BVO, übermittelt durch news aktuell

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Eine Woche im Zeichen der Osteopathie / 19 Jahre im Einsatz für Deutschlands Osteopathen / vom 2. bis 8. Mai findet die International Osteopathic Healthcare Week (IOHW) statt / Meilensteine des BVO

Bad Alexandersbad (ots) - Eine Woche im Zeichen der Osteopathie, 19 Jahre im Einsatz für Deutschlands Osteopathen Vom 2. bis 8. Mai findet die International Osteopathic Healthcare Week (IOHW) statt, eine Initiative der Osteopathic International Alliance (OIA). Der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO ist Mitglied dieser internationalen Vereinigung und setzt sich bereits seit fast 20 Jahren für die Osteopathie im deutschsprachigen Raum ein. In der Überzeugung, dass es wichtig ist, den osteopathischen Berufsstand auch weltweit zu vereinen, wurde die OIA im Juni 2003 ins Leben gerufen. Der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO ist seit 2010 Mitglied. In der ersten Maiwoche macht die globale Gemeinschaft durch verschiedene Aktionen auf die Osteopathie und deren Wirksamkeit aufmerksam. Unter dem Hashtag #IOHW2021 informieren die Organisationen aus aller Welt in den sozialen Medien über ihre Arbeit und die Rolle der Osteopathie in ihrem Land. In den USA, wo sich die Wiege der Osteopathie befindet und der Gründervater Andrew Taylor Still die Heilmethode entwickelt hat, ist die Osteopathie seit den 30er Jahren der Schulmedizin gleichgestellt. Auch in England und Frankreich wurde die Osteopathie bereits als eigenständiger Heilberuf anerkannt. In Deutschland setzt sich der Bundesverband Osteopathie e.V. seit seiner Gründung am 9. Februar 2002 dafür ein, dass es auch hierzulande eine umfassende Regelung im Sinne der Therapeuten und ihrer Patienten gibt. "Unser Ziel ist ein hohes und fundiertes Niveau in der osteopathischen Behandlung, um die Patientensicherheit zu gewähren", unterstreicht Georg Schöner, 1. Vorsitzender des BVO, den Anspruch des Verbands. "Wir freuen uns auf das bevorstehende Jubiläum im Mai 2022 und blicken stolz auf die vergangenen Jahre zurück, in denen wir in Deutschland viel für die Osteopathie in Bewegung gesetzt haben. Das Jubiläum werden wir im nächsten Jahr mit unseren Mitgliedern und Partnern gebührend feiern." In welcher Form der Bundesverband Osteopathie e.V. im Mai 2022 sein 20-jähriges Bestehen feiern wird, hängt ganz von der Corona-Pandemie ab. Geplant ist das Jubiläum mit dem 2-jährig stattfindenden Workshop-Wochenende zu verbinden. Neben namhaften Vertretern der Osteopathie wird auch die Politik nach Bad Alexandersbad geladen. Entstehungsgeschichte und Meilensteine des Verbandes Nur zweieinhalb Jahre nach Gründung des BVO, im Jahr 2004, wurde der Dachverband "Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie" (BAO) ins Leben gerufen. Ebenfalls im Jahr 2004 konnte ein einheitliches Curriculum zur Weiterbildung in Osteopathie präsentiert werden, welches in Zusammenarbeit mit allen namhaften osteopathischen Schulen und Verbänden erarbeitet worden war. Von 2009 bis 2011 folgte der Aufbau des Studiengangs "Osteopath B.Sc." - bedeutende Schritte für die Anerkennung der Osteopathie als Berufsbild. Die Mitgliederzahlen steigen seitdem kontinuierlich an. Der BVO prägt inzwischen das politische Geschehen im Bereich der Osteopathie und hilft damit entscheidend auf dem Weg zur beruflichen Anerkennung. Umzug nach Bad Alexandersbad, politisches Netzwerk und Mitgliederservice Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Verbandes stellt der Umzug der Geschäftsstelle nach Bad Alexandersbad im Jahr 2015 dar. Im kleinsten bayerischen Heilbad etablieren sich seit Jahren die Schnittstellen der Gesundheitspolitik auf Bundes- und Länderebene. Gerade die staatlich anerkannten Heilbäder wurzeln in der integrativen Medizin, so dass sich das Thema Osteopathie hier hervorragend in medizinische und politische Prozesse einbindet. Mit der Einrichtung des Hauptstadtbüros am 01. März 2021 gelang ein weiterer wichtiger Schritt. Damit ist der BVO noch näher an die bundespolitischen Prozesse gerückt. Die Geschäftsstelle in Bad Alexandersbad kümmert sich darüber hinaus um die stetige Steigerung der Bekanntheit der Osteopathie in Deutschland und um einen vollumfänglichen Mitgliederservice. Neues Design, Homepage, Newsletter, serviceorientierter Mitgliederbereich, Social Media, Rechtsberatung und vieles mehr bietet der BVO in gleichbleibend hoher Qualität. Qualitätssiegel und Gesundheitsministerkonferenz Um die Qualität im Bereich der Kinder-Osteopathie zu garantieren, wird 2017 ein Qualitätssiegel eingeführt. Außerdem trägt der Einsatz des BVO für die Anerkennung der Osteopathie als Berufsbild weitere Früchte. Die Gesundheitsministerkonferenz folgt im Jahr 2019 den Argumenten des Bundesverbandes und setzt das Berufsgesetz Osteopathie erneut auf seine Agenda. Über den Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO Der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO ist die berufliche Interessenvertretung für alle osteopathisch arbeitenden Therapeuten, Schulen und Einrichtungen in Deutschland, die sich zu den Qualitätsstandards des BVO bekennen. Seit nahezu 20 Jahren setzen sich die Organisation und ihre rund 3.000 Mitglieder für eine Anerkennung der Osteopathie als Beruf durch ein Bundesgesetz ein. Als Basis dafür fordert der Verband ein Höchstmaß an Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Für die jährlich Millionen Patienten von Osteopathen führt der BVO in einem Online-Verzeichnis hochqualifizierte Therapeuten, die diesen Standards folgen. Dort findet sich zudem eine Liste mit rund 100 gesetzlichen Krankenkassen, die Osteopathie als wirksame medizinische Leistung teilweise oder ganz bezuschussen. Ausführliche Informationen rund um das Thema Osteopathie für Therapeuten und Patienten werden auf der Verbandswebsite www.bv-osteopathie.de zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen unter Pressebereich - BV Osteopathie (bv-osteopathie.de) (https://bv-osteopathie.de/ueber-uns/pressebereich/) Pressekontakt: Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO Am Kurpark 1 95680 Bad Alexandersbad Tel.: 09232-881260 Fax: 09232-8812620 Mail: presse@bv-osteopathie.de Web: www.bv-osteopathie.de Original-Content von: Bundesverband Osteopathie e. V. - BVO, übermittelt durch news aktuell

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Osteopathie: Mehr als 150 Jahre im Einsatz für die Gesundheit

Bad Alexandersbad (ots) - Jedes Jahr am 7. April findet anlässlich des Gründungsdatums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1948 der Weltgesundheitstag statt. Die Osteopathie leistet bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit. Als Begründer der Osteopathie gilt der US-amerikanische Arzt Andrew Taylor Still, geboren 1928 in Virginia. In den späten 1870er Jahren legte Still schließlich die Grundlagen für die heutige Osteopathie. Seitdem entwickelte sich diese zu einem selbstständigen Ansatz innerhalb des Gesundheitssystems und etabliert sich mittlerweile auch in Deutschland zunehmend als wichtige Ergänzung zur medizinischen Grundversorgung. Patienten bestätigen die positive gesundheitliche Wirkung osteopathischer Behandlungen Hierzulande arbeiten mehr als 12.000 Osteopathen, die jährlich rund 10 Millionen Patientenkontakte zu verzeichnen haben. Es könnten noch mehr Menschen von dem Therapieansatz profitieren, wenn sein Wirkungspotential noch bekannter und die berufsgesetzliche Regelung klarer wäre. Die positive Wirkung auf die Gesundheit wurde in einer Patientenumfrage des Bundeverband Osteopathie e.V. im Jahr 2018 bestätigt. Die Befragung zur Wahrnehmung und Akzeptanz der Osteopathie wurde via Fragebögen in den Praxen der rund 3.000 BVO-Mitglieder sowie online unter fast 6.000 Patienten durchgeführt. Die Ergebnisse legen dar, dass die Behandlungen große Erfolge erzielen können. Rund die Hälfte der Teilnehmer der Befragung suchten Osteopathen wegen Rückenschmerzen auf. Auch Beschwerden im Bereich des Kopfes, der Extremitäten sowie der Schultern wurden häufig genannt. Die Auswertungen zeigen, dass die Osteopathie vor allem bei starken bis sehr starken Schmerzen helfen kann. Bei der überwiegenden Mehrheit der Teilnehmer, die ihre Beschwerden auf einer Schmerzskala von 1 (sehr schwach) bis 10 (sehr stark) mit 8 oder höher bewerteten, ging die Behandlung mit deutlichen Verbesserungen einher. Fast ein Drittel dieser Patienten hatte danach kaum noch Beschwerden. Die besten Erfolge ließen sich bei Rückschmerzen erzielen Bei Rückenschmerzen, die der Patient als stark empfunden hat, konnte das Schmerzempfinden um fast 60 Prozent gelindert werden. Das gilt für chronische als auch für akute Beschwerden gleichermaßen. Die Ergebnisse der großen BVO-Patienten-Umfrage zu "Akzeptanz und Wirkung der Osteopathie" können auf der Webseite des BVO heruntergeladen werden. Der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO führte die Umfrage "Akzeptanz und Wirkung der Osteopathie" im Sommer 2018 durch. Insgesamt nahmen 5.849 Menschen aller Altersgruppen an der Umfrage teil. Wobei diejenigen zwischen 35 und 64 Jahren deutlich in der Mehrheit waren. Über den Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO Der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO ist die berufliche Interessenvertretung für alle osteopathisch arbeitenden Therapeuten, Schulen und Einrichtungen in Deutschland. Seit nahezu 20 Jahren setzen sich die Organisation und ihre rund 3.000 Mitglieder für eine Anerkennung der Osteopathie als Beruf durch ein Bundesgesetz ein. Als Basis dafür fordert der Verband ein Höchstmaß an Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Für die jährlich Millionen Patienten von Osteopathen führt der BVO in einem Online-Verzeichnis hochqualifizierte Therapeuten, die diesen Standards folgen. Dort findet sich zudem eine Liste mit rund 100 gesetzlichen Krankenkassen, die Osteopathie als wirksame medizinische Leistung teilweise oder ganz bezuschussen. Ausführliche Informationen rund um das Thema Osteopathie für Therapeuten und Patienten werden auf der Verbandswebsite www.bv-osteopathie.de zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen unter Pressebereich - BV Osteopathie (bv-osteopathie.de) (https://bv-osteopathie.de/ueber-uns/pressebereich/) Pressekontakt: Bundesverband Osteopathie e.V. BVO Am Kurpark 1 95680 Bad Alexandersbad Tel.: 09232-881260 Fax: 09232-8812620 Mail: presse@bv-osteopathie.de Web: www.bv-osteopathie.de Original-Content von: Bundesverband Osteopathie e. V. - BVO, übermittelt durch news aktuell

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Osteopathie bei Kinderwunsch

Bad Alexandersbad (ots) - Alternative Behandlungsmethode für Kinderwunsch-Patienten // Immer mehr kinderlose Paare setzen auf Osteopathie, um den Wunsch vom eigenen Kind zu erfüllen // Endometriose oder Polycystisches Ovarial Syndrom, eine der häufigsten Stoffwechselstörungen bei geschlechtsreifen Frauen, können laut Aussage von Betroffenen mit Osteopathie gut behandelt werden // Vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Studie "Ungewollte Kinderlosigkeit 2020" zeigt einen Informations- und Unterstützungsbedarf Laut einer Studie, die das Bundesfamilienministerium im Jahr 2015 veröffentlicht hat, sind 25 Prozent der befragten Frauen und Männer ungewollt kinderlos. Viele der Befragten versuchen seit einigen Jahren ein Kind zu bekommen. Eine aktuell vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Anschluss-Studie "Ungewollte Kinderlosigkeit 2020" zeigt zudem, dass viele der Paare zu wenig über das Thema Fruchtbarkeit, Gründe und Ursachen von ungewollter Kinderlosigkeit sowie die verschiedenen Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten wissen. Insofern besteht hier ein hoher Informationsbedarf. Ursachen, die mit Osteopathie behandelt werden können Hormonelles Ungleichgewicht, Vernarbungen und Verwachsungen, Schädigungen der Eierstöcke oder der Eileiter, Endometriose oder neurologische Störungen der Beckenorgane - die Gründe, warum es nicht zur Schwangerschaft kommt, sind unterschiedlich. Endometriose und das Polycystisches Ovarial Syndrom beispielsweise können mit Osteopathie sehr gut behandelt werden. Auch bei künstlichen Befruchtungen kann die osteopathische Behandlung unterstützend wirken. "Wir helfen dem Körper bei dem, was er selbst kann," sagt BVO-Osteopathin Hella Peter. "Liegt eine konkrete, schulmedizinische Diagnose vor, die eine Schwangerschaft ausschließt, kann auch die Osteopathie nicht helfen. Das heißt aber umgekehrt, wenn es trotz eingehender medizinischer Untersuchungen keine konkrete Diagnose gibt, die eine Schwangerschaft ausschließt, sollte der Weg zum Osteopathen führen." Hella Peter hat in ihrer Kieler Praxis bereits jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln können. Aus ihrer Erfahrung bei der Behandlung von Kinderwunsch-Patientinnen weiß sie: "Die osteopathische Behandlung, um ein Hormonungleichgewicht auszugleichen, dauert länger, das kann rund ein Jahr in Anspruch nehmen. Spannungen im Bereich der gynäkologischen Organe können dagegen bereits nach ein bis zwei Sitzungen ausreichend behandelt sein." Osteopathen informieren umfassend zum Thema Kinderwunsch Am Anfang jeder osteopathischen Untersuchung steht eine ausführliche Anamnese und ein umfassender Befund, um zu erkennen, wo das Grundproblem liegt. In der Osteopathie wird der Körper stets ganzheitlich betrachtet. So auch bei der Kinderwunschbehandlung. Den Patienten umfassend zu informieren und über alle Faktoren, die auf die Fruchtbarkeit einwirken, aufzuklären, steht bei der osteopathischen Behandlung ebenfalls im Fokus. Es gibt Ursachen, bei denen die Osteopathie Abhilfe schaffen kann. Dazu zählen: "hormonelles Ungleichgewicht, Vernarbungen und Verwachsungen sowie neurologische Störungen der kleinen Beckenorgane der Frau," so BVO-Osteopathin Susanne Dreyer.. "Doch ich gebe zu bedenken, dass die Rate der männlichen Unfruchtbarkeit aktuell höher liegt, als bei den Frauen. Die gute Nachricht: Spermien können sich in knapp drei Monaten völlig erneuern, und mit einer gesunden Work-Life-Balance, ausgewogener Ernährung und Sport kann proaktiv an der Fruchtbarkeit gearbeitet werden." Susanne Dreyer begleitet und unterstützt seit vielen Jahren Kinderwunsch-Patienten. Viele Paare, die in ihre Praxis kommen, wissen nicht, dass beispielsweise Ernährung und Sport sich auf die Fruchtbarkeit auswirken. Patienten sorgfältig zu informieren ist der BVO-Osteopathin mit Schwerpunkt Gynäkologie besonders wichtig. Nachdem sie festgestellt hat, wie hoch der Informationsbedarf auf diesem Gebiet ist, hat sie Workshops und Informationsveranstaltungen für Paare mit Kinderwunsch ins Leben gerufen, in denen sie regelmäßig über die Gründe für Unfruchtbarkeit aufklärt und veranschaulicht, wie die Osteopathie unterstützen kann, dass der Wunsch vom Baby doch noch in Erfüllung geht. Über den Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO Der Bundesverband Osteopathie e.V. - BVO ist die berufliche Interessenvertretung für alle osteopathisch arbeitenden Therapeuten, Schulen und Einrichtungen in Deutschland. Seit mehr als 18 Jahren setzen sich die Organisation und ihre rund 3.000 Mitglieder für eine Anerkennung der Osteopathie als Beruf durch ein Bundesgesetz ein. Als Basis dafür fordert der Verband eine Ausbildung mit mindestens 1.350 Unterrichtseinheiten begleitend zu einem Beruf als Physiotherapeut, Heilpraktiker und medizinischen Masseur mit manueller Therapie oder eine Vollzeitausbildung mit mindestens 5.000 Unterrichtseinheiten. Für die jährlich Millionen Patienten von Osteopathen führt der BVO in einem Online-Verzeichnis Therapeuten, die diesen Standards folgen. Dort findet sich zudem eine Liste mit rund 100 gesetzlichen Krankenkassen, die Osteopathie als wirksame medizinische Leistung teilweise oder ganz bezuschussen. www.bv-osteopathie.de (https://bv-osteopathie.de/fuer-therapeuten/osteopathie-fuer-sportler/) Pressekontakt: Rüdiger Dietz Öffentlichkeitsarbeit Bundesverband Osteopathie e.V. BVO Am Kurpark 1 95680 Bad Alexandersbad Tel.: 09232-8812624 Fax: 09232-8812620 Mail: presse@bv-osteopathie.de Web: www.bv-osteopathie.de balleywasl.muenchen GmbH Zielstattstraße 27 81379 München Tel.: 089-381920 Fax: 089-38192111 Mail: presse@balleywasl.com Web: www.balleywasl.com Original-Content von: Bundesverband Osteopathie e. V. - BVO, übermittelt durch news aktuell

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